Über unsere Arbeit

Was verstehen wir unter Heilkunst

Kunst ist das schöpferische Gestalten mit verschiedenen Materialien, auch mit Sprache, Worten und Tönen. Dies geschieht in Auseinandersetzung mit der Natur und der Welt.

Demnach können wir von Heil-Kunst sprechen, wenn wir die alten Heilweisen oder den schamanisch inspirierten Weg meinen.

Denn in Anbindung an das große heilige Universum, an die göttliche Welt, sind wir als Heilerinnen immer Fürbittende für unsere Klienten. Ganzheitliche Heilungswege sind nicht dogmatisch oder logisch zu erdenken und zu planen. Vielmehr ist es ein Prozess, der erfühlt wird, im Vertrauen auf das bestmögliche Ergebnis.

Das Schöpferische unserer Arbeit bezieht sich sowohl auf die greifbare Natur in all ihrer wesenhaften Vielfalt von Mineralien, Pflanzen, Tieren und Menschen, als auch auf das weniger Greifbare, das Energetische in allem Wesenhaften. Hier erwacht eine Landschaft aus Bildern, in denen wir Umgang finden mit Emotionen, Krisen, Beziehungsdramen oder Krankheiten.

Das, was werden soll, ist bereits für uns zu fühlen.

Es ist existent und wird von uns auf kreative Weise eingeladen sich in unserer Welt der alltäglichen Wirklichkeit zu manifestieren. Diese kreative Arbeit zwischen uns und den Klienten ist der Schlüssel, um in Freude, in Liebe und Dankbarkeit, dasjenige in Balance zu bringen, was ins Ungleichgewicht gekommen ist. Das, was wir Probleme, Krise und Krankheit nennen, hat eine Chance, wieder ganz, rund und heil werden.

Wenn wir unseren Blick weiten und den ganzen Menschen in all seinen Zusammenhängen anschauen, kann sich ein individueller Heilungsweg offenbaren. Zusammenhänge betrachten heißt hier, die ganze Geschichte dieses Menschen mit einzubeziehen. Das Gewordensein setzt sich aus dem Zusammenspiel von allem Durchlebten, wie aus den äußeren Umständen des jetzigen Lebensgefüges zusammen. Von dort aus wird mit dem Kompass der gefühlten Aufmerksamkeit ein neuer bestmöglicher Zukunftsimpuls gesetzt.

In unserer Heilarbeit nutzen wir alles, was kommt, entsteht und sich gut anfühlt. Wir lenken Energie durch Gebete, Segnungen, Gesänge, Tänze, Geschichten, Massagen, Gespräche, schamanische Reisen in nicht-alltägliche Wirklichkeiten und vieles mehr.

Wir geben niemals ein Heilungsversprechen ab.
Wir raten niemals von schulmedizinischer Versorgung ab.
Wir begleiten und beraten auf unterstützende Weise, nur wenn wir darum gebeten werden.

All das geschieht in großer Wertschätzung, im Glaube an das Gute, in Liebe und Dankbarkeit.

Tamara Jakutz, ist 1985 geboren, Mutter einer Tochter und verwurzelt in Schleswig-Holstein. Sie ist gelernte staatlich anerkannte Erzieherin und qualifizierte Waldorfkindergärtner

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Kyra Prehn, 1975 geboren, hat Arzthelferin gelernt und im Anschluss Erziehungswissenschaft/Diplom Pädagogik studiert.

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Christine Roth, ist 1982 geboren, im Moment hauptsächlich Mutter von zwei kleinen Kindern. Sie ist Ärztin mit Berufserfahrung in einer schulmedizinischen Klinik und alternativmed

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